Systemische Aufstellungsarbeit

Systemische Aufstellungsarbeit

Die Systemische Aufstellungsarbeit ist ein Repräsentationsinstrument, um Beziehungsmuster in Familien, Teams, Institutionen und anderen Gruppengebilden abzubilden und – falls notwendig – nachhaltig zu verändern.

Bei dieser Arbeit wird davon ausgegangen, dass eine Symptomatik, ein Problem bzw. eine persönliche Störung immer einen Bezug zu einem System hat, in dem man sich befindet oder befand. Es werden Loyalitäten, Systemrelationen, sog. ‘verstrickte’ Bezüge, Abhängigkeiten usw. aufgedeckt und verändert.

Die Aufstellungsarbeit kann in einer Gruppe, aber auch im Einzelkontext (z.B. im Einzelcoaching oder in der Einzeltherapie) zur Anwendung kommen. Im Einzelkontext arbeitet man mit Figuren oder anderen Repräsentationsmitteln.

Entscheidend für eine  sinnvolle Aufstellungsarbeit ist ein ernsthaftes Anliegen des Klienten/Patienten.