Jetzt sind auch Online-Sprechstunden möglich. Auch in Zeiten von Corona bin ich für Sie da.

 

 

Seit Jahren begleite ich Menschen in schwierigen Situationen.

Ich arbeite mit Privat- und Kassenpatienten.

 

„Von jeder Wahrheit ist das Gegenteil ebenso wahr“

Zu meiner Person

Qualifikationen

  • Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
  • Studium der Psychologie, Germanistik und Romanistik
  • Klinisch – Psychotherapeutische Tätigkeit in versch. Einrichtungen
  • Beratung, Training und Coachings bei der Firma P.E.P.
  • Lehrtherapeutin für Einzelselbsterfahrung und Supervision
  • Seit 1994 niedergelassen in eigener Praxis

Spezielle Fortbildungen

Aus- und Weiterbildungen in verschiedenen Methoden der Humanistischen Psychotherapie, u.a. in

  • Systemische Therapie (Systemische Aufstellungsarbeit)
  • Internal Family System Therapy (IFS) / Ego State Therapy
  • Traumatherapie (EMDR)
  • Prozess- und Embodymentfokussierte Psychologie (PEP)
  • Hypnotherapie
  • Gestaltpsychotherapie
  • Organisationsentwicklung
  • Imageberatung

Birgit Anna Pleiner

Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Coach, Lehrbeauftragte

SCHWERPUNKTE MEINER ARBEIT

  • Psychotherapeutische Begleitung
  • Beratung- und Therapie von Einzelnen und Paaren,
  • Coaching bei individuellen Einzelprozessen
  • Trainings zum Thema Selbstmanagement und Veränderung
  • Selbstentwicklungsseminare
  • Paarseminare
  • Imageberatung zum Thema Selbstdarstellung
  • Auftrittscoaching

 

Im Frühjahr 2021 starten wir mit einer neuen Seminar Reihe zur persönlichen Weiterentwicklung.

 

Bitte informieren Sie mich rechtzeitig.

Angebot

Psychotherapeutische Verfahren

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie betrachtet aktuelle Probleme und Störungen als Ausdruck von Konflikten und Traumatisierungen, die grösstenteils in der frühen Kindheit erlebt und unzureichend verarbeitet wurden.

In der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie geht man davon aus, dass viele seelische Phänomene unbewußt ablaufen und dass diese nicht bewußten Vorgänge von großer Bedeutung für die körperliche und seelische Gesundheit bzw. Krankheit sind.

Die aktuell erlebten Gefühle bzw. Konflikte oder problematischen Situationen, werden aufgearbeitet und dabei  in Bezug zu wichtigen früheren Erlebnissen und Beziehungsmustern gestellt. Durch das damit verbundene Wiedererleben von alten und oft verdrängten Gefühlen wird eine neue und bewußte Auseinandersetzung mit diesen Erfahrungen möglich gemacht. Dadurch verändert sich der Umgang mit den aktuellen Problemen in günstiger Weise.

Therapie nach der IFS-Methode und Ego-State

Die Methode der “Systemischen Therapie mit der inneren Familie” (IFS) wurde von Prof. Dr. Richard C. Schwartz, einem der führenden Familientherapeuten in den USA, entwickelt, indem er systemisches Denken und verschiedene Ansätze der Familientherapie auf die Welt der innerpersönlichen Anteile und deren Interaktionen übertrug.

Eng verwandt mit dem IFS-Modell ist die Ego-State-Therapie (John Watkins), die – wie die IFS-Therapie –  auf der Theorie basiert, dass die Persönlichkeit aus verschiedenen Ich-Anteilen (Ego States) besteht, die man als ‘Unterpersönlichkeiten’ beschreiben kann.

Es werden in diesen beiden Therapieformen (IFS Und Ego State)  sowohl psychoanalytische, hypnoanalytische sowie traumaanalytische Techniken angewendet.

 

Traumatheraie

EMDR  ist eine bifokale bzw. bilateral stimulierende Methode, um Traumatisierungen zu behandeln. In diesem Fall werden Augenbewegungen eingesetzt, um das traumatisierende Material bzw. die traumatischen Erinnerungen,  besser verarbeiten zu können und die oftmals auch körperlich beeinträchtigenden  Symptome zu heilen.

 

PEP-Prozess- und Embodimentfokussierte Psychotherapie

Die Prozess- und Embodymentfocussierte Psychologie (PEP) nach Dr. Michael Bohne ist eine Zusatztechnik für Psychotherapie, Coaching, Traumatherapie und Stressmedizin. Auch bekannt unter dem Stichwort ‘Klopftherapie’ bietet PEP sehr nützliche psychodynamische, hypnotherapeutische und systematisch-transgenerationale Diagnose- und InterventionstoolsMan kann PEP u.a. auch als Massnahme zur Verbesserung der Selbstbeziehung beschreiben.

Mit dieser Methode werden u.a. Auftrittsängste erfolgreich behandelt.

Coaching

Ursprünglich wurde das Coaching vor allem für Führungskräfte in Unternehmen eingesetzt, u.a. um bei ihnen Höchstleistungen und Effektivität zu sichern.

Inzwischen nutzen aber auch immer mehr Privatpersonen die Unterstützung eines professionellen Coaches, um ihre Ziele zu erreichen und erfolgreicher zu werden.

Coaching findet meistens in einem beruflichen Kontext statt. Die Veränderungsziele sind in der Regel enger begrenzt als in einer Psychotherapie. Es werden zu bestimmten Problembereichen gezielt  Lösungen entwickelt. Wir fragen also in erster Linie nicht: WARUM fühle ich mich in der Situation schlecht? Sondern vielmehr: WAS kann ich tun, um mich zukünftig besser zu fühlen und meine Ziele zu erreichen.

Coaching dient dem Erreichen von selbstgewollten, realistischen Zielen, die für die (berufliche) Entwicklung des Klienten relevant sind.

Coaching unterstützt auf dem Weg zu persönlichem Erfolg.

Supervision

Supervision ist ein Beratungskonzept oder Verfahren, mit dem Einzelpersonen, Teams, Institutionen und Organisationen ihre arbeitsfeldbezogenen Handlungen, (systemische) Strukturen und Problemkonstellationen lösungsorientiert reflektieren und bearbeiten können.

Ziele einer Supervision

  • selbstreflektierende Analyse des eigenen beruflichen Erlebens und Handelns
  • Introspektion
  • höhere Berufszufriedenheit
  • Stärkung sozialer Kompetenzen
  • Stärkung von Führungsqualitäten,
  • Stärkung von Teamfähigkeit und Kooperation,
  • Stärkung von Selbstwertgefühl und selbstsicherem Verhalten
  • Förderung von Selbst- und Fremdwahrnehmung,
  • Krisenmanagement (Reflexion, Verständnis und Bewältigung von aktuell zugespitzten Situationen),

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